Altersvorsorge verstehen: Gesetzliche Rente, Riester, RĂŒrup und bAV im Klartext
In dieser Folge von Finanzpost.de, dem Finanz- und Vorsorge-Podcast, nehmen Lia und Finanzexperte Maik Marx ein Thema auseinander, das viele lieber verdrĂ€ngen: die Altersvorsorge. Auslöser ist ein Brief, der Lia geschockt hat â eine voraussichtliche gesetzliche Rente von gerade einmal 850 Euro im Monat. Davon lĂ€sst sich kaum leben. Du erfĂ€hrst, wie die gesetzliche Rente ĂŒberhaupt funktioniert, was Riester, RĂŒrup und die betriebliche Altersvorsorge wirklich taugen, warum ein ETF-Sparplan fĂŒr die meisten Menschen die bessere Basis ist und wie viel du sparen solltest, um deinen Lebensstandard im Alter zu halten.
Wie die gesetzliche Rente wirklich funktioniert
Maik rĂ€umt gleich mit einem Irrtum auf: Die gesetzliche Rente funktioniert nach dem Umlageverfahren. Die BeitrĂ€ge, die du heute zahlst, werden nicht fĂŒr dich angespart, sondern direkt an die heutigen Rentner ausgezahlt. Du baust also kein eigenes Kapital auf, sondern finanzierst die aktuelle Rentnergeneration â und wenn du selbst in Rente gehst, zahlt die nĂ€chste Generation fĂŒr dich. Das Problem dahinter ist demografisch: Es gibt immer mehr Rentner und immer weniger Beitragszahler. Deshalb sinkt das Rentenniveau seit Jahren. Aktuell liegt es bei etwa 48 Prozent des letzten Bruttogehalts, Tendenz fallend. Neutrale Hintergrunddaten zur Rentenversicherung findest du bei der Deutschen Bundesbank. Die Grundbegriffe rund um die Rente erklĂ€rt dir unser Finanzlexikon.
Die RentenlĂŒcke: dein wichtigster Kennwert
Der entscheidende Begriff lautet RentenlĂŒcke: die Differenz zwischen deinem letzten Nettoeinkommen und deiner gesetzlichen Rente. Verdienst du netto 3.000 Euro und bekommst 850 Euro Rente, klafft eine LĂŒcke von 2.150 Euro pro Monat. Genau diese LĂŒcke musst du durch private oder betriebliche Vorsorge schlieĂen. Als Faustregel empfehlen Fachleute, im Alter etwa 70 bis 80 Prozent deines letzten Nettoeinkommens zur VerfĂŒgung zu haben, um deinen Lebensstandard zu halten. Wie groĂ deine persönliche LĂŒcke ausfĂ€llt, rechnest du dir am besten konkret aus â mit unseren Rechnern siehst du schwarz auf weiĂ, was am Ende fehlt.
Riester: viel Förderung, viele Haken
Riester ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge. Du zahlst BeitrÀge ein, und der Staat legt Zulagen und Steuervorteile obendrauf: 175 Euro Grundzulage pro Jahr, plus 185 Euro je Kind. Das klingt zunÀchst attraktiv, doch Maik nennt auch die Schattenseiten. Die Kosten vieler Riester-VertrÀge sind hoch, die Rendite oft niedrig, und die VertrÀge sind unflexibel. Genau deshalb raten heute viele Fachleute von Riester ab, weil ein breit gestreuter ETF-Sparplan unterm Strich hÀufig mehr bringt. Eine unabhÀngige EinschÀtzung bekommst du bei der Verbraucherzentrale, bevor du irgendwo unterschreibst.
RĂŒrup: die Basisrente fĂŒr SelbststĂ€ndige
RĂŒrup, auch Basisrente genannt, ist eine weitere staatlich geförderte Vorsorge, die vor allem fĂŒr SelbststĂ€ndige gedacht ist. Du zahlst BeitrĂ€ge ein, die du steuerlich absetzen kannst, und bekommst im Alter eine lebenslange Rente. Doch auch hier gibt es klare Nachteile: Du kommst wĂ€hrend der Ansparphase nicht an dein Geld, der Vertrag ist nicht vererbbar, und die spĂ€tere Rente wird voll versteuert. RĂŒrup lohnt sich daher wirklich nur, wenn du sehr hohe Steuern zahlst und keine andere Altersvorsorge nutzt. FĂŒr die meisten anderen ist die fehlende FlexibilitĂ€t ein zu hoher Preis. Wie sich verschiedene Vorsorgeprodukte gegenĂŒberstellen lassen, zeigt dir unser Vergleich.
Du bist 25 und sparst 300 Euro im Monat in einen ETF mit 7 Prozent Rendite. Nach 40 Jahren hast du mit 65 rund 700.000 Euro â bei 4 Prozent Entnahme sind das etwa 2.800 Euro im Monat zusĂ€tzlich zur Rente. FĂ€ngst du erst mit 45 an, kommst du in 20 Jahren nur auf rund 200.000 Euro, also etwa 800 Euro im Monat. Gleiche Sparrate, riesiger Unterschied: Der frĂŒhe Start ist dein gröĂter Hebel.
Betriebliche Altersvorsorge: stark mit Arbeitgeberzuschuss
Die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV, lĂ€uft ĂŒber deinen Arbeitgeber. Du zahlst einen Teil deines Bruttogehalts ein, und dein Arbeitgeber muss seit 2019 mindestens 15 Prozent dazugeben. Der groĂe Vorteil: Du sparst Steuern und Sozialabgaben, weil die BeitrĂ€ge aus dem Bruttogehalt flieĂen. Der Nachteil: Im Alter wird die bAV-Rente voll versteuert, und es fallen Kranken- und PflegeversicherungsbeitrĂ€ge an. Richtig lohnenswert wird die bAV vor allem dann, wenn dein Arbeitgeber groĂzĂŒgig aufstockt â etwa 50 oder sogar 100 Prozent. Dann nimmst du quasi geschenktes Geld mit, das eine reine ETF-Lösung so nicht bietet.
Riester, RĂŒrup, bAV oder doch der ETF?
Auf die Frage, was nun das Beste ist, antwortet Maik klar: FĂŒr die meisten Menschen ist ein ETF-Sparplan die beste Wahl. Du hast niedrige Kosten, hohe FlexibilitĂ€t und langfristig gute Renditen. Du kommst jederzeit an dein Geld, du kannst es vererben, und du profitierst voll vom Zinseszinseffekt. Riester und RĂŒrup bringen fĂŒr die meisten zu viele Nachteile mit. Die bAV ist eine sinnvolle ErgĂ€nzung, wenn dein Arbeitgeber krĂ€ftig dazugibt. Als Fundament aber gehört in fast jede Strategie ein breit gestreuter ETF-Sparplan. Welche Bausteine sich kombinieren lassen, zeigt dir unsere Anlage-Ăbersicht.
Wie viel du wirklich sparen solltest
Eine gute Faustregel lautet: Lege 10 bis 15 Prozent deines Bruttoeinkommens fĂŒr die Altersvorsorge zurĂŒck. Bei 3.000 Euro brutto sind das 300 bis 450 Euro im Monat. Und hier zeigt sich erneut die Macht der Zeit: Je frĂŒher du startest, desto weniger musst du selbst einzahlen, weil der Zinseszinseffekt lĂ€nger fĂŒr dich arbeitet. Wer mit 25 beginnt, kommt oft mit 300 Euro aus; wer erst mit 45 startet, braucht fĂŒr dasselbe Ziel vielleicht 800 Euro im Monat. Eine fundierte, werbefreie Orientierung zu Sparraten und Produkten bietet dir das Portal Finanztip, bevor du deinen Sparplan einrichtest.
Dein erster Schritt: heute den Sparplan starten
Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge ist nicht die perfekte Produktwahl, sondern der Mut, ĂŒberhaupt anzufangen. Verlass dich nicht allein auf die gesetzliche Rente â sie ist und bleibt nur ein Baustein. Richte dir einen automatischen ETF-Sparplan ein, spare 10 bis 15 Prozent deines Einkommens und beginne so frĂŒh wie möglich. Schon kleine, regelmĂ€Ăige BetrĂ€ge entfalten ĂŒber die Jahrzehnte eine enorme Wirkung. Wenn du dabei eine ehrliche, persönliche EinschĂ€tzung möchtest, kannst du jederzeit ein kostenloses ErstgesprĂ€ch mit Maik buchen â ohne Provisionsdruck und ohne VerkaufsgesprĂ€ch.
Fazit: Die LĂŒcke schlieĂt nur, wer handelt
Die gesetzliche Rente allein reicht fĂŒr die meisten nicht aus, doch die RentenlĂŒcke ist kein Schicksal: Mit einem soliden ETF-Sparplan als Basis, einer bAV bei gutem Arbeitgeberzuschuss und einem frĂŒhen Start hast du sie gut im Griff. Hör dir die ganze Folge an, in der Lia und Maik jedes Vorsorgeprodukt durchgehen, und abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst. In der nĂ€chsten Folge geht es um die Drei-SĂ€ulen-Strategie der Altersvorsorge: wie du gesetzliche Rente, betriebliche und private Vorsorge optimal kombinierst.
Shownotes zu dieser Folge +
Altersvorsorge - Gesetzliche Rente, Riester, RĂŒrup, betriebliche Altersvorsorge
In der einundzwanzigsten Folge von Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast klÀren Lia und Finanzexperte Maik Marx das wichtige Thema Altersvorsorge! Wie funktioniert die gesetzliche Rente? Welche Vorsorgemöglichkeiten gibt es? Und was ist wirklich sinnvoll?
Erfahre, wie die gesetzliche Rente funktioniert (Umlageverfahren, achtundvierzig Prozent des letzten Bruttogehalts, Tendenz fallend), was die RentenlĂŒcke ist (Differenz zwischen Nettoeinkommen und Rente, Ziel siebzig bis achtzig Prozent), was Riester ist (staatlich gefördert, aber hohe Kosten und niedrige Rendite), was RĂŒrup ist (fĂŒr SelbststĂ€ndige, steuerlich absetzbar, aber unflexibel) und was die betriebliche Altersvorsorge ist (fĂŒnfzehn Prozent Arbeitgeberzuschuss, Steuern sparen).
- â Wie die gesetzliche Rente funktioniert: Umlageverfahren
- â Rentenniveau: Achtundvierzig Prozent des letzten Bruttogehalts
- â Was die RentenlĂŒcke ist und wie hoch sie sein kann
- â Ziel: Siebzig bis achtzig Prozent des letzten Nettoeinkommens
- â Was Riester ist: Staatlich gefördert, aber Nachteile
- â Was RĂŒrup ist: FĂŒr SelbststĂ€ndige, steuerlich absetzbar
- â Was die betriebliche Altersvorsorge ist: FĂŒnfzehn Prozent Zuschuss
- â Vergleich: Riester, RĂŒrup, bAV oder ETFs?
- â Warum ETFs meist die beste Wahl sind â°
- â Wie viel du sparen solltest: Zehn bis fĂŒnfzehn Prozent
- â Konkretes Rechenbeispiel: FrĂŒh anfangen vs. spĂ€t anfangen
- â Siebenhunderttausend Euro vs. zweihunderttausend Euro
Komplettes Transkript dieser Folge +
Lia: Hey, schön, dass ihr wieder da seid. Ich bin Lia. Neulich hat mir meine Rentenversicherung einen Brief geschickt. Ihre voraussichtliche Rente betrÀgt 850 Euro pro Monat. 850 Euro? Davon kann ich nicht leben. Heute klÀren wir, wie die gesetzliche Rente funktioniert und welche zusÀtzlichen Vorsorgemöglichkeiten es gibt. Maik, ich bin echt geschockt. 850 Euro Rente? Das ist doch ein Witz, oder?
Maik Marx: Leider nein, Lia. FĂŒr viele junge Menschen wird die gesetzliche Rente nicht ausreichen. Deshalb ist private Altersvorsorge so wichtig. Heute werden wir verstehen, wie die gesetzliche Rente funktioniert, was Riester und RĂŒrup sind, wie die betriebliche Altersvorsorge funktioniert und was wirklich sinnvoll ist.
Lia: Perfekt. Ich brauche dringend einen Plan. Maik, wie funktioniert die gesetzliche Rente?
Maik Marx: Die gesetzliche Rente funktioniert nach dem Umlageverfahren. Das bedeutet, die BeitrĂ€ge, die du heute einzahlst, werden direkt an die heutigen Rentner ausgezahlt. Du baust kein eigenes Kapital auf, sondern finanzierst die aktuelle Rentnergeneration. Wenn du in Rente gehst, zahlt die nĂ€chste Generation fĂŒr dich. Das Problem ist, es gibt immer mehr Rentner und immer weniger Beitragszahler. Deshalb sinkt das Rentenniveau. Aktuell liegt es bei etwa 48% des letzten Bruttogehalts. Tendenz fallend.
Lia: Umlageverfahren, 48% des letzten Gehalts. Das ist wenig. Maik, wie hoch ist die RentenlĂŒcke?
Maik Marx: Die RentenlĂŒcke ist die Differenz zwischen deinem letzten Nettoeinkommen und deiner gesetzlichen Rente. Wenn du netto 3.000 Euro verdienst und 850 Euro Rente bekommst, ist die LĂŒcke 2.150 Euro pro Monat. Diese LĂŒcke musst du durch private oder betriebliche Altersvorsorge schlieĂen. Experten empfehlen, etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens im Alter zu haben, um den Lebensstandard zu halten.
Lia: 2150 Euro LĂŒcke. 70 bis 80 Prozent Ziel. Maik, was ist Riester?
Maik Marx: Riester ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge. Du zahlst BeitrÀge ein und der Staat gibt Zulagen und Steuervorteile dazu. Die Grundzulage betrÀgt 175 Euro pro Jahr plus 185 Euro pro Kind. Riester klingt gut, hat aber viele Nachteile. Die Kosten sind oft hoch, die Rendite niedrig und die VertrÀge sind unflexibel. Viele Experten raten heute von Riester ab, weil ETFs oft besser sind.
Lia: Riester staatlich gefördert, aber hohe Kosten und niedrige Rendite. Maik, was ist RĂŒrup?
Maik Marx: RĂŒrup, auch Basisrente genannt, ist eine weitere staatlich geförderte Altersvorsorge, vor allem fĂŒr SelbststĂ€ndige. Du zahlst BeitrĂ€ge ein, die du steuerlich absetzen kannst. Im Alter bekommst du eine lebenslange Rente. Aber auch RĂŒrup hat Nachteile. Du kommst nicht an dein Geld ran, es ist nicht vererbbar und die Rente wird voll versteuert. RĂŒrup macht nur Sinn, wenn du sehr hohe Steuern zahlst und keine andere Altersvorsorge hast.
Lia: RĂŒrup fĂŒr SelbststĂ€ndige. Steuerlich absetzbar, aber unflexibel. Maik, was ist die betriebliche Altersvorsorge?
Maik Marx: Die betriebliche Altersvorsorge, kurz BAV, ist eine Altersvorsorge ĂŒber deinen Arbeitgeber. Du zahlst einen Teil deines Bruttogehalts in die BAV ein und dein Arbeitgeber muss seit 2019 mindestens 15% dazugeben. Der Vorteil ist, dass du Steuern und Sozialabgaben sparst. Der Nachteil ist, dass die Rente spĂ€ter voll versteuert wird und Kranken- und PflegeversicherungsbeitrĂ€ge anfallen. Die BAV lohnt sich vor allem, wenn dein Arbeitgeber viel dazugibt, zum Beispiel 50 oder 100 Prozent.
Lia: BAV ĂŒber Arbeitgeber. 15 Prozent Zuschuss. Steuern sparen. Maik, was ist besser? Riester, RĂŒrup, BAV oder ETFs
Maik Marx: FĂŒr die meisten Menschen sind ETFs die beste Wahl. Mit einem ETF-Sparplan hast du niedrige Kosten, hohe FlexibilitĂ€t und gute Renditen. Du kannst jederzeit an dein Geld ran, du kannst es vererben und du profitierst vom Zinseszinseffekt. Riester und RĂŒrup haben zu viele Nachteile. Die BAV kann sinnvoll sein, wenn dein Arbeitgeber viel dazugibt. Aber als Basis solltest du immer einen ETF-Sparplan haben.
Lia: ETFs als Basis. BAV, wenn Arbeitgeber viel dazugibt. Maik, wie viel sollte ich fĂŒr die Altersvorsorge sparen?
Maik Marx: Eine Faustregel ist, spare 10 bis 15 Prozent deines Bruttoeinkommens fĂŒr die Altersvorsorge. Wenn du 3.000 Euro brutto verdienst, sind das 300 bis 450 Euro pro Monat. Je frĂŒher du anfĂ€ngst, desto weniger musst du sparen, weil der Zinseszinseffekt lĂ€nger wirkt. Wenn du mit 25 anfĂ€ngst, reichen vielleicht 300 Euro. Wenn du mit 45 anfĂ€ngst, brauchst du vielleicht 800 Euro.
Lia: 10 bis 15 Prozent des Bruttoeinkommens, je frĂŒher, desto besser. Vielen Dank. Maik, kannst du ein Rechenbeispiel geben?
Maik Marx: Sehr gerne. Stell dir vor, du bist 25 Jahre alt und sparst 300 Euro pro Monat in einen ETF mit 7% Rendite. Nach 40 Jahren mit 65 hast du etwa 700.000 Euro. Bei 4% Entnahmerate kannst du dir 2.800 Euro pro Monat auszahlen. ZusÀtzlich zur gesetzlichen Rente. Wenn du erst mit 45 anfÀngst, hast du nach 20 Jahren nur 200.000 Euro, das sind 800 Euro pro Monat. Der Unterschied ist riesig.
Lia: 700.000 Euro mit 25, 200.000 mit 45. Der frĂŒhe Start macht den Unterschied. Maik, vielen Dank fĂŒr diese klare ErklĂ€rung. Ich werde sofort einen ETF-Sparplan starten.
Maik Marx: Sehr gut, Lia. Je frĂŒher du anfĂ€ngst, desto besser.
Lia: Genau. Und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, verlasst euch nicht auf die gesetzliche Rente allein. Startet einen ETF-Sparplan, spart 10 bis 15 Prozent eures Einkommens und fangt so frĂŒh wie möglich an. In unserer nĂ€chsten Folge sprechen wir ĂŒber die Drei-SĂ€ulen-Strategie der Altersvorsorge. Seid also unbedingt wieder dabei.
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