Der Notgroschen: Wie viel Geld du wirklich zurücklegen solltest
In der zweiten Folge von Finanzpost.de, dem Finanz- und Vorsorge-Podcast, sprechen Lia und Finanzexperte Maik Marx über den wichtigsten Baustein deiner finanziellen Sicherheit: den Notgroschen. Du erfährst, was diese eiserne Reserve wirklich ist, wie viel Geld du zurücklegen solltest, wo du es am besten parkst und mit welchem einfachen Trick du dein Sicherheitsnetz fast wie von selbst aufbaust. Diese Folge knüpft direkt an das Fundament der finanziellen Bildung an und macht aus Theorie sofort umsetzbare Praxis.
Was ein Notgroschen wirklich ist
Maik macht gleich zu Beginn klar: Ein Notgroschen ist weit mehr als ein gewöhnliches Sparkonto. Er ist eine eiserne Reserve, ein Finanzpolster, das ausschließlich für echte Notfälle gedacht ist. Damit ist nicht der spontane Wochenendtrip oder das Schnäppchen im Schlussverkauf gemeint, sondern wirklich unvorhergesehene Ereignisse: die teure Autoreparatur, die kaputte Waschmaschine oder im schlimmsten Fall der plötzliche Verlust des Arbeitsplatzes. Dieser Puffer sorgt dafür, dass du in solchen Stresssituationen nicht in Panik gerätst und auch nicht gezwungen bist, teure Kredite aufzunehmen oder deine langfristigen Investitionen wieder aufzulösen. Eine kompakte Erklärung der wichtigsten Grundbegriffe findest du in unserem Wissensbereich.
Wie viel Geld du zurücklegen solltest
Die entscheidende Frage lautet natürlich: Wie groß muss dieses Sicherheitsnetz sein? Maik nennt eine bewährte Faustregel, die auch von Verbraucherzentralen empfohlen wird: drei bis sechs Netto-Monatsausgaben. Dafür schaust du dir an, was du tatsächlich zum Leben brauchst, also Miete, Lebensmittel, Versicherungen und Mobilität, und multiplizierst diesen Betrag mit drei bis sechs. Ein Single in einer sicheren Branche kommt oft mit drei Monaten gut zurecht. Eine Familie mit Kindern, Eigenheim und nur einem Hauptverdiener sollte eher sechs Monate anpeilen. Auch Selbstständige mit schwankendem Einkommen fahren mit einem größeren Puffer sicherer. Welcher Betrag konkret für dich sinnvoll ist, rechnest du mit unseren Rechnern schnell aus.
Ein konkretes Rechenbeispiel
Damit das Thema greifbar wird, rechnet Maik ein einfaches Beispiel vor. Nehmen wir an, du bist Single, verdienst 2.000 Euro netto, und deine monatlichen Fixkosten und Lebenshaltungskosten liegen bei 1.500 Euro. Dann nimmst du genau diese 1.500 Euro als Basis. Drei Monatsausgaben ergeben einen Notgroschen von 4.500 Euro, sechs Monatsausgaben entsprechend 9.000 Euro. Ein guter Mittelweg für den Anfang sind vielleicht vier Monate, also 6.000 Euro. Wichtig ist nicht die perfekte Zahl auf den Cent, sondern dass du dir ein realistisches Ziel setzt und einfach anfängst. Jeder Euro, den du zurücklegst, erhöht deine Sicherheit ein Stück.
Wo du deinen Notgroschen parkst
Unters Kopfkissen gehört der Notgroschen auf keinen Fall, und auch das Girokonto ist nicht der ideale Ort. Zwei Kriterien muss das richtige Konto erfüllen: Das Geld muss schnell verfügbar und sicher sein. Schnell verfügbar heißt, dass du innerhalb von ein bis zwei Werktagen darauf zugreifen kannst. Sicher heißt, dass es keinen Kursschwankungen ausgesetzt ist. Aktien oder ETFs sind für den Notgroschen also tabu. Die beste Lösung ist in den meisten Fällen ein Tagesgeldkonto. Welche Anbieter aktuell die besten Konditionen bieten, siehst du in unserem Vergleich auf einen Blick.
Du gibst monatlich 1.500 € aus. Drei Monatsausgaben sind 4.500 €, sechs Monatsausgaben 9.000 €. Ein sinnvoller Einstieg sind vier Monate, also 6.000 €. Mit einem festen Dauerauftrag von 150 € im Monat ist dieses Ziel in unter vier Jahren erreicht, ganz ohne Verzicht im Alltag.
Warum das Tagesgeldkonto ideal ist
Ein Tagesgeldkonto ist ein reines Guthabenkonto, das getrennt von deinem Girokonto geführt wird. Du kannst jederzeit einzahlen und ohne Kündigungsfrist wieder abheben. In der Regel bekommst du sogar Zinsen auf dein Guthaben, oft mehr als auf dem Girokonto. Gleichzeitig ist dein Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Bank und Kunde geschützt. Damit verbindet das Tagesgeldkonto schnelle Verfügbarkeit, hohe Sicherheit und eine kleine Rendite, die die Inflation zumindest etwas abfedert. Welche Anlageform für welchen Zweck passt, erklärt dir die Anlage-Übersicht Schritt für Schritt.
Sicherheit schlägt Rendite
Was ist mit dem Einwand, dass das Geld auf dem Tagesgeldkonto kaum Zinsen bringt und durch die Inflation an Wert verliert? Maik dreht das Argument um: Die primäre Aufgabe des Notgroschens ist nicht die Rendite, sondern die Versicherung. Du zahlst auch für eine Hausratversicherung, ohne am Jahresende eine Auszahlung zu erwarten. Der leichte Wertverlust durch Inflation ist schlicht der Preis für absolute Sicherheit und jederzeitige Verfügbarkeit. Erst wenn dein Notgroschen vollständig steht, solltest du weiteres Geld in renditestärkere Anlagen wie ETFs investieren. Begriffe wie Einlagensicherung, Tagesgeld oder Inflation findest du verständlich erklärt in unserem Finanzlexikon.
Schritt für Schritt zum Sicherheitsnetz
Viele denken bei 6.000 Euro sofort: Das schaffe ich nie. Maiks Tipp dagegen ist einfach: in kleinen, aber regelmäßigen Schritten anfangen. Richte einen Dauerauftrag von deinem Girokonto auf dein Tagesgeldkonto ein, am besten direkt nach dem Gehaltseingang. Behandle diesen Sparbetrag wie eine feste Ausgabe, vergleichbar mit deiner Miete. Ob es 50, 100 oder 200 Euro im Monat sind, ist am Anfang zweitrangig. Entscheidend ist, dass du eine Routine entwickelst und gar nicht erst in Versuchung kommst, das Geld auszugeben. Du wirst überrascht sein, wie schnell auch kleine Beträge zu einer beachtlichen Summe anwachsen.
Verlässliche Quellen statt Verkaufsgespräch
Gerade beim Notgroschen lohnt es sich, auf neutrale Informationen zu setzen, statt auf das nächste Verkaufsgespräch hereinzufallen. Unabhängige Anlaufstellen ohne Provisionsinteresse sind die Verbraucherzentrale, das Portal Finanztip mit konkreten Tagesgeld-Empfehlungen sowie die Deutsche Bundesbank mit seriösen Daten zu Zinsen und Einlagensicherung. Dort bekommst du belastbare Grundlagen, mit denen du deine eigenen Entscheidungen sicher treffen kannst, ganz ohne Druck.
Fazit: Erst absichern, dann investieren
Der Notgroschen ist die finanzielle Versicherung, die dich vor teuren Notlagen schützt und dir Ruhe gibt. Wer diesen einen Baustein etabliert, macht einen riesigen Schritt in Richtung Stabilität und Freiheit. Setz dir ein realistisches Ziel, richte deinen Dauerauftrag ein und fang noch heute an. Hör dir die ganze Folge an und abonniere den Podcast, damit du keine Episode verpasst. In der nächsten Folge geht es um ein Thema, das viele belastet: wie du Schulden effektiv abbaust und den Weg in die Schuldenfreiheit findest.
Shownotes zu dieser Folge +
In der zweiten Folge des Finanzpost.de-Podcasts bauen wir auf dem Fundament der finanziellen Bildung auf und widmen uns dem wichtigsten Baustein für deine finanzielle Sicherheit: dem Notgroschen. Lia und Finanzexperte Maik Marx erklären dir, warum diese eiserne Reserve unverzichtbar ist.
Wie hoch sollte dein Notgroschen sein? Maik gibt dir eine klare Faustregel an die Hand und erklärt, wie du die perfekte Summe für deine individuelle Lebenssituation bestimmst. Wir zeigen dir, wo du dein Notfallgeld am besten aufbewahrst, damit es sicher und trotzdem schnell verfügbar ist.
Lerne, warum der Notgroschen deine Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse ist und warum du ihn unbedingt vom Rest deiner Finanzen trennen solltest. Mit praktischen Tipps und konkreten Rechenbeispielen helfen wir dir, dein finanzielles Sicherheitsnetz aufzubauen.
- ✓ Was ein Notgroschen ist und warum er wichtiger ist als jede Investition
- ✓ Die Faustregel: Wie du die ideale Höhe deines Notgroschens berechnest (3-6 Monatsausgaben)
- ✓ Wo du deinen Notgroschen am besten parkst (Stichwort: Tagesgeldkonto)
- ✓ Warum der Notgroschen deine Versicherung ist und Rendite hier keine Rolle spielt
- ✓ Wie du mit einem einfachen Trick (Dauerauftrag) ganz automatisch dein Sicherheitsnetz aufbaust
Komplettes Transkript dieser Folge +
Lia: Herzlich willkommen zurück bei Finanzpost.de, der Finanz- und Vorsorge-Podcast. Ich bin Lia, eure Gastgeberin, und ich freue mich sehr, dass ihr wieder dabei seid. In unserer letzten Folge haben wir das Fundament für unsere finanzielle Zukunft gelegt und darüber gesprochen, warum finanzielle Bildung so entscheidend ist. Heute wollen wir direkt mit dem ersten, super wichtigen Baustein weitermachen. Und dafür habe ich natürlich wieder meinen Lieblingsfinanzexperten an meiner Seite. Ist der Mann, der Licht ins Dunkel der Finanzwelt bringt und uns mit seiner ruhigen und verständlichen Art begeistert. Herzlich willkommen, Maik Marx.
Maik Marx: Hallo Lia, danke für die wie immer sehr charmante Begrüßung. Ich freue mich, heute über ein Thema zu sprechen, das oft unterschätzt wird, aber die absolute Grundlage für finanzielle Sicherheit ist der Notgroschen.
Lia: Ja, der Notgroschen. Du hast ihn in der letzten Folge als das Sicherheitsnetz unseres finanziellen Hauses bezeichnet. Lass uns das heute mal genauer aufdröseln. Was genau ist ein Notgroschen? Und warum ist er so viel mehr als nur ein einfaches Sparkonto?
Maik Marx: Absolut. Der Notgroschen ist eine eiserne Reserve, ein Finanzpolster, das ausschließlich für unvorhergesehene Notfälle gedacht ist. Und ich meine wirkliche Notfälle, nicht der spontane Wochenendtrip oder die neuen Schuhe, die im Angebot sind. Wir sprechen von Ereignissen wie einer unerwarteten teuren Autoreparatur, dem plötzlichen Ausfall der Waschmaschine oder im schlimmsten Fall dem Verlust des Arbeitsplatzes. Dieser Puffer sorgt dafür, dass du in solchen Stresssituationen nicht in Panik gerätst und gezwungen bist, teure Kredite aufzunehmen oder, noch schlimmer, deine langfristigen Investitionen auflösen zu müssen.
Lia: Das klingt absolut sinnvoll. Es ist also eine Versicherung gegen die Unwägbarkeiten des Lebens. Die wichtigste Frage, die sich unsere Zuhörerinnen und Zuhörer jetzt sicherstellen ist, Wie groß muss dieses Sicherheitsnetz sein? Wie viel Geld sollte man als Notgroschen zurücklegen?
Maik Marx: Das ist die entscheidende Frage und die Antwort ist sehr individuell. Eine weit verbreitete und gute Faustregel, die auch von Verbraucherzentralen empfohlen wird, sind drei bis sechs Nettomonatsgehälter. Das bedeutet, du solltest dir deine monatlichen Ausgaben ansehen. Also alles, was du zum Leben brauchst, Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Mobilität und diesen Betrag mal drei bis sechs rechnen.
Lia: Okay, drei bis sechs Monatsausgaben. Das ist eine recht große Spanne. Wovon hängt es ab, ob ich eher drei oder eher sechs Monate anpeilen sollte?
Maik Marx: Das hängt von deiner persönlichen Lebenssituation und deinem Sicherheitsbedürfnis ab. Ein Single, der in einer sicheren Branche arbeitet und vielleicht noch Unterstützung von der Familie hätte, kommt oft mit drei Monaten gut zurecht. Eine Familie mit Kindern, einem Eigenheim und nur einem Hauptverdiener sollte definitiv eher die sechs Monate anstreben. Auch Selbstständige oder Freiberufler, deren Einkommen stärker schwankt, sind mit einem größeren Puffer auf der sichereren Seite. Je größer deine finanziellen Verpflichtungen und je unsicherer dein Einkommen, desto größer sollte dein Notgroschen sein.
Lia: Das leuchtet ein. Es geht also um eine ehrliche Einschätzung der eigenen Lebensumstände. Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel. Sagen wir, ich bin Single, verdiene 2.000 Euro netto und meine monatlichen Fixkosten und Lebenshaltungskosten liegen bei 1.500 Euro. Wie hoch wäre mein Notgroschen?
Maik Marx: Ein perfektes Beispiel. In deinem Fall würdest du die 1.500 Euro als Basis nehmen. Ein Notgroschen von drei Monatsausgaben würde also 4.500 Euro betragen. Wenn du ein höheres Sicherheitsbedürfnis hast, wären sechs Monatsausgaben 9.000 Euro. Ein guter Mittelweg für den Anfang wären vielleicht vier Monate, also 6.000 Euro. Wichtig ist, sich ein realistisches Ziel zu setzen und anzufangen. Jeder Euro, den du zurücklegst, erhöht deine Sicherheit.
Lia: Super. Das macht es sehr greifbar. Jetzt habe ich mein Ziel, sagen wir 6.000 Euro. Die nächste Frage ist, wo bewahre ich dieses Geld am besten auf? Einfach auf dem Girokonto liegen lassen, unters Kopfkissen stecken oder gibt es da eine bessere Lösung?
Maik Marx: Auf keinen Fall unters Kopfkissen. Und auch das Girokonto ist nicht der ideale Ort. Der Notgroschen muss zwei Kriterien erfüllen. Er muss schnell verfügbar und er muss sicher sein. Schnell verfügbar bedeutet, du solltest innerhalb von ein bis zwei Werktagen darauf zugreifen können. Sicher bedeutet, er darf keinen Kursschwankungen ausgesetzt sein. Aktien oder ETFs sind für den Notgroschen also tabu. Die perfekte Lösung ist in den meisten Fällen ein Tagesgeldkonto.
Lia: Ein Tagesgeldkonto. Kannst du kurz erklären, was das ist und welche Vorteile es bietet?
Maik Marx: Sehr gerne. Ein Tagesgeldkonto ist ein reines Guthabenkonto, das getrennt von deinem Girokonto geführt wird. Du kannst jederzeit Geld darauf einzahlen und auch jederzeit wieder abheben. Es gibt keine Kündigungsfristen. Der große Vorteil ist, dass du in der Regel Zinsen auf dein Guthaben bekommst, oft mehr als auf dem Girokonto. Gleichzeitig ist dein Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Bank und Kunde geschützt. Es ist also die perfekte Kombination aus schneller Verfügbarkeit, Sicherheit und einer kleinen Rendite, die die Inflation zumindest ein wenig abfedert.
Lia: Das klingt nach der idealen Lösung. Man trennt das Notfallgeld also bewusst vom alltäglichen Zahlungsverkehr, hat es aber im Fall der Fälle sofort griffbereit. Was ist mit dem Argument, dass das Geld auf dem Tagesgeldkonto ja kaum Zinsen bringt und durch die Inflation an Wert verliert?
Maik Marx: Das ist ein valider Punkt, aber hier müssen wir die Funktion des Notgroschens verstehen. Seine primäre Aufgabe ist nicht die Rendite, sondern die Versicherung. Du zahlst ja auch für eine Hausratversicherung, ohne zu erwarten, dass du am Ende des Jahres Geld herausbekommst. Der Notgroschen ist deine finanzielle Versicherung. Der Wertverlust durch Inflation ist der Preis, den du für diese absolute Sicherheit und Verfügbarkeit zahlst. Sobald dein Notgroschen vollständig aufgebaut ist und erst dann solltest du anfangen, dein weiteres Geld in renditestärkere Anlagen wie ETFs zu investieren. Den Notgroschen anzutasten, um eine höhere Rendite zu erzielen, wäre, als würdest du dein Haus anzünden, um die Versicherungsprämie zu kassieren.
Lia: Ein sehr treffender Vergleich. Die Priorität ist also klar. Erst die Sicherheit, dann die Rendite. Was rätst du Leuten, die jetzt vielleicht denken, puh, 6000 Euro, das schaffe ich ja nie. Wie fängt man am besten an, diesen Puffer aufzubauen?
Maik Marx: In kleinen, aber regelmäßigen Schritten. Der Schlüssel ist, es sich so einfach wie möglich zu machen. Richte einen Dauerauftrag von deinem Girokonto auf dein Tagesgeldkonto ein, direkt nachdem dein Gehalt eingeht. Behandle diesen Sparbetrag wie eine feste Ausgabe, wie deine Miete. Ob es 50, 100 oder 200 Euro im Monat sind, ist am Anfang gar nicht so entscheidend. Wichtig ist, dass du eine Routine entwickelst. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich auch mit kleinen Beträgen eine beachtliche Summe ansammelt. Und jeder Schritt auf diesem Weg gibt dir ein besseres und sichereres Gefühl.
Lia: Das ist ein super praktischer Tipp. Den Sparprozess automatisieren, damit man gar nicht erst in Versuchung kommt, das Geld auszugeben. Vielen Dank, Maik, für diese detaillierte und klare Anleitung zum Aufbau des Notgroschens. Ich fühle mich jetzt viel besser gewappnet.
Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Wenn unsere Zuhörerinnen und Zuhörer diesen einen Baustein, den Notgroschen, in ihrem Finanzleben etablieren, haben sie einen riesigen Schritt in Richtung finanzielle Stabilität und Freiheit gemacht.
Lia: Das glaube ich sofort. Und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, damit sind wir am Ende unserer heutigen Folge. Nehmt euch den Rat von Maik zu Herzen und startet noch heute mit eurem Notgroschen. In unserer nächsten Folge gehen wir einen Schritt weiter und sprechen über Strategien, wie ihr Schulden effektiv abbauen könnt. Seid also unbedingt wieder dabei.
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